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Sommercamp

Es ist Sommer und deine Eltern haben dir einen Urlaub versprochen. Was du nicht wusstest, es ist ein Urlaub wie du ihn dir vorstellst, sondern ein Sommercamp. "Na toll", dachtest du dir, als du angekommen warst. Jeder Campteilnehmer muss das gleiche tragen: Eine Jeans, ein Shirt des Camps und eine Campjacke. Du bist ja blöd und weißt wie du das Beste darauf machst. Also die Jeans zur super kurzen Hotpan abgeschnitten, das Shirt gekürzt die Jacke umgestylt. Du bist mir schon da sofort aufgefallen und als es dann zum Badesee ging fielen mir fast die Augen aus als ich dich in deinem sexy Bikini sah. Natürlich sind auch dir meine Blicke nicht entgangen und du bücktest dich tief, angeblich um das Wasser zu fühlen. Ich merkte, dass es sich in meiner Badehose regte. Also nichts wie ins Wasser, damit es niemandem auffällt, dachte ich mir. Aber natürlich war es dir schon längst aufgefallen, also kamst auch du ins Wasser und schlichst dich von hinten an mich heran. Ich bemerkte dich erst, als deine Hand von Hinten zwischen meine Beine griff und du meinen harten Schwanz fühltest. Du tastetest ihn einmal ganz ab: "Wow, nicht schlecht", flüstertest du mir zu und schon war deine Hand in meiner Hose verschwunden, bevor ich auch nur ein einziges Wort sagen konnte. Du massiertest ihn und löstest schon das Band deines Bikinihöschens. Dann löstest du auch den Knoten meiner Badehose und schobst sie runter. Ehe ich mich versah, hielt ich mit meinen Händen deinen Knackarsch, deine Beine waren um mich geschlungen, mein Schwanz war in dir verschwunden und du bewegtest dich rhythmisch auf und ab. Ich trug dich zu einer Stelle, wo uns niemand sehen konnte und wir gingen wieder an Land, wo ich dich absetzte. Ich ging nun mit meiner Hand zwischen deine Beine und massierte. Du stöhntest leise auf: "Noch nicht jetzt" und stiegst wieder ins Wasser. Ich setzte mich ans Ufer und du begannst mir einen zu blasen. Kurz bevor es zu spät war hörtest du auf und kamst wieder aus dem Wasser. Ich packte deine Hüfte und drehte dich um. Mein harter Schwanz drückte sich dabei an deinen geilen Arsch und schließlich drückte ich ihn einfach rein. Du stöhntest auf doch drücktest deinen Arsch noch stärker in meine Richtung, damit er ganz in ihn eindringen konnte. Wir trieben es wild. Wilder als ich es mir hätte vorstellen können. Immer wieder musste ich dir den Mund zuhalten, damit du nicht zu laut wurdest. Es gab nichts mehr was uns hätte halten können. Nach mehreren Stellungswechseln kamen wir schließlich, doch das war dir nicht genug. Du wolltest mehr. Also nahmst du meinen Schwanz und bließt ihn bis er wieder hart war. Und so ging es weiter, bis wir abermals kamen. Als ich meinen Schwanz dann aus dir herauszog, liefst du förmlich aus, so voll warst du. Du wischtest dich mit deiner Hand ab und lecktest es verführerisch auf. Auch die Reste an meinem Schwanz ließt du dir natürlich nicht entgehen und so lecktest du ihn auch noch sauber. Von diesem Tag an durftest du natürlich jede Nacht in meiner Hütte schlafen.
26.3.15 18:31
 
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